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Ein Haus kann man bauen, ein Heim muss man sich erschaffen. Wichtige Nachrichten zu den Themen Haus und Wohnen finden Sie hier in unserer Online-Zeitung.

Kinderspielplätze für den eigenen Garten

Bei Spielgeräten für Kinder geht es nicht nur um den Spaß, vor   allem auch die Sicherheit ist wichtig. /Foto: www.rheber-holz-design.de(lifepr) Nürnberg - Spielen ist gut für die Entwicklung von Kindern, umso wichtiger sind durchdachte Spielplätze - zum Beispiel auch im eigenen Garten. Das Immobilienportal Immowelt.de zeigt, wie etwaige Risiken minimiert werden.

Schaukeln oder Sandkästen mögen zwar noch immer die Grundausstattung für kinderfreundliche Gärten sein, doch die Angebote für das Spielglück der Kleinen reichen mittlerweile sehr viel weiter, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Kinderspielhäuser auf Stelzen, Burganlagen zum Klettern oder hölzerne Piratenschiffe sind keine Seltenheit mehr in Deutschlands Gärten.

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Die Preise hierfür können mehr als 1.000 Euro betragen. Neben Kostenfragen sollte jedoch immer auch die Sicherheit eine Rolle spielen. Denn die abenteuerlichen Spielplätze bergen Risiken - sei es durch falsche Konstruktionen oder Mängel an den Geräten.

So sollte etwa darauf geachtet werden, dass die Ecken und Kanten der Spielgeräte abgerundet sind. Auch splitterarme Oberflächen ohne hervorstehende Teile wie Schrauben und Nägel reduzieren das Verletzungsrisiko, ergänzt das Immobilienportal Immowelt.de. Beim Kauf von Spielplatzgeräten ist daher sicherheitsgeprüfte Qualität das A und O. Produkte für den Privatgebrauch sollten der europäischen Norm EN71 entsprechen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich auch an den Gütezeichen GS geprüft oder TÜVgeprüft orientieren.

Die häufigste Unfallursache sind Stürze, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Sie lassen sich manchmal trotz Schutzmaßnahmen nicht vermeiden. Daher ist der richtige Untergrund besonders wichtig. Rasen ist für einen Spielplatz ideal, weil er Stürze aus bis zu zwei Meter Höhe dämpft. Sind die Spielgeräte bis zu drei Meter hoch, ist aus Sicherheitsgründen eine 30-Zentimeter-Schicht aus Rindenschnitzeln auf der Spielfläche empfehlenswert. Unter Schaukeln und Spieltürmen sollten spezielle Fallschutzplatten angebracht werden, um bei einem Sturz weicher zu landen. Sie sind oft in der Größe von 50 mal 50 Zentimeter in Baumärkten erhältlich. Dabei gilt: Je höher das Gerät, desto dicker sollten die Platten sein. So werden beispielsweise bei drei Meter hohen Spielpodesten üblicherweise Platten mit zehn Zentimetern Gesamtstärke verwendet. Die einzelnen Platten können mit Stiften verbunden oder mit Spezialkleber verleimt werden.

Immowelt AG
www.lifepr.de

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