Radweg an der Stromberger Straße erneuert
Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh) - Was lange währt, wird endlich gut: Der Radweg zwischen Wiedenbrück und St. Vit entlang der Stromberger Straße wurde jetzt erneuert.
Rund 45.000 Euro investierte der Landesbetrieb „Straßen.NRW“, um die rund 430 Meter lange und 2 Meter breite Strecke grundlegend zu sanieren. „Damit erfüllen Sie einen langjährigen Herzenswunsch der St. Viter“, erklärte Bürgermeister Theo Mettenborg dem Vertreter von Straßen.NRW bei der offiziellen Freigabe des Weges.
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Mettenborg hatte schon bei seinen Hausbesuchen im Sommer 2009 die Erneuerung des Radweges als Hauptanliegen wahrgenommen. Dementsprechend strahlten die St. Viter jetzt mit der Sonne um die Wette, als der Bürgermeister, Ortsvorsteher Dieter Feldmann und Volker Poppensieker von Straßen.NRW gemeinsam das Band zur Freigabe des Radwegs durchschnitten. Der Sachgebietsleiter Betrieb und Verkehr erläuterte, dass der Radweg im Zusammenhang mit der Sanierung eines Regenwasserdurchlass in Angriff genommen wurde.
Da andere Baumaßnahmen günstiger fertig gestellt werden konnten als geplant, entschloss man sich, die freien Gelder in die schon lange und oft von Dorfgemeinschaft und Stadtverwaltung gewünschte Sanierung zu investieren. Deshalb liegt nun anstelle der gepflasterten Buckelpiste eine asphaltierte Fahrbahn auf einem neu aufbereiteten Unterbau.
Zudem ist der Weg auch noch ein wenig breiter als bisher, so dass auch der Begegnungsverkehr einfacher wird. Für Kinder und Senioren ist dieser Radweg ein großer Gewinn an Sicherheit, ist Ortsvorsteher Feldmann überzeugt. Und da die Fahrbahn nun auch viel ebener ist, sind die Radfahrer auf dieser Strecke auch schneller.
Die zügigen Arbeiten zum Jahreswechsel hatten die Dörfler auch bei einer erneuten Unterschriftensammlung für die Sanierung des Weges überrascht. Daher überreichte Feldmann die 500 Unterschriften an Volker Poppensieker nun als „ein dickes Dankeschön an Straßen.NRW“.
Bild:
Volker Poppensieker (Straßen.NRW, 5. von links), Bürgermeister Theo Mettenborg und Ortsvorsteher Dieter Feldmann durchschneiden gemeinsam das Band zur Freigabe des Radwegs.
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