Über 267.000 Besucher im Kreis Gütersloh
Kreis Gütersloh - Im Jahr 2011 ging es in der Tourismusbranche im Kreis Gütersloh weiter bergauf: Mit insgesamt 267.697 Ankünften im Kreis konnte ein zweistelliges Plus von 11,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2010 erreicht werden.
Mit diesem Ergebnis wurde sogar die Rekordzahl von 243.440 Ankünften aus dem Jahr der Landesgartenschau in Rietberg 2008 weit übertroffen. Die Zahl der Ankünfte beschreibt die Anzahl der in den Hotels ankommenden und registrierten Gäste, unabhängig von ihrer Verweildauer, die aber mindestens eine Übernachtung im Kreis buchen.
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Auch die Übernachtungszahlen sprechen klar für den Aufwärtstrend. Konnten 2010 lediglich 441.737 Übernachtungen im Kreis Gütersloh gezählt werden, so liefert die Statistik für 2011 mit 496.046 Übernachtungen ein deutliches Plus. Dies entspricht einer Steigerung der Übernachtungen von 12,3 Prozent.
Besonders erfreulich sticht heraus, dass die positive Entwicklung der Zahlen auf kein konkretes Großereignis zurückzuführen ist. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer hat sich von 1,8 auf 1,9 Tage verbessert. Ausländische Gäste verweilen im Kreis Gütersloh sogar im Schnitt 2,2 Tage.
„Daran sieht man, dass der Kreis gerade im Bereich der Kurztrips und auch bei Geschäftsreisenden ein dauerhaft attraktives Reiseziel ist“, sagt Carmen Müller, Tourismusreferentin bei der pro Wirtschaft GT.
Zusätzlich zu diesen von IT.NRW (Statistisches Landesamt) ermittelten Zahlen kommt ein Vielfaches an reinen Tagesbesuchern in den Kreis Gütersloh, durch die ebenfalls eine hohe Wertschöpfung generiert wird. So gibt ein Tagesgast in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich rund 30 Euro aus.
Die Übernachtungszahlen im Kreis Gütersloh von 2001 bis 2011:
Jahr - Anzahl
2001 - 361.277
2002 - 329.533
2003 - 341.656
2004 - 367.266
2005 - 385.216
2006 - 426.253
2007 - 428.875
2008 - 445.005
2009 - 426.858
2010 - 441.737
2011 - 496.046
Unter diesem Link finden Sie die Zahlen für ganz Nordrhein-Westfalen. Zahlen für die einzelnen Kommunen im Kreis Gütersloh stehen auf den Seiten 21 und 22:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2012/pdf/23_12.pdf








